So 20. September - Beucha - 15Uhr Beginn
8. Klangpfad Beucha
15 Uhr - Bergkirche Beucha (04824)
Eine außergewöhnliche Expedition: Zwischen Bäumen, Felsen und Ruinen ehemaliger Krananlagen
gibt es eine Menge zu entdecken. Installationen, Musiker und Performer gestalten zu den
dem Ort inhärenten Themen Wasser und Gestein eine Klanglandschaft um den Beuchaer Kirchbruch
herum, u. a. mit einer musikalischen Seilwinde, einer Wasserschlauchperformance, Steinen,
die unter Wasser Geräusche produzieren und rhythmischen Leuchtstoffröhren. Am Ende des
Pfads gibt es die Möglichkeit, selbst mit Klängen zu experimentieren.
Mitwirkende für die Werbekarte:
Beate Gatscha und Gert Anklam (Saxophon, Glasxylophon), Eva Thielken, Clara Sjölin, Maria Seidel und
Thomas Roth (Performance), Henry Schneider (Nagelgeige), Hendrik Herchenbach und Heinz
Barth (Singende Steine), Ensemble Atonor: Felix Klingner, Ferdinand Störel, Constantin Suppee
und Benjamin Stache (Geige, Lithophon, Klangobjekte), Vincenz Warnke mit dem Studiengang
Industriedesign der Kunsthochschule Halle (Sound-Minigolf),
Erwin Stache (Regie und Klanginstallationen)
Atonor
Aktionen: Auch auf deren Webseite nachschauen
ab 29.08.24 Belgien - im Rahmen des Meakusma-Festivals Eupen
Auf Tuchfühlung mit Klängen
Kunsttanker, Lindenthaler Str., 04155 Leipzig
Für das Meakusma-Festival habe ich einen musikalischen Walk entwickelt, der
durch die Ober- und Unterstadt Eupens führt. Man benötigt dafür die App TRACKS oder ECHOES und
muss die GPS-Ortung aktivieren. Sobald man ein ausgewähltes Gebiet in Eupen betritt, beginnt
das Programm, die dafür zugeordneten Sounds zu spielen. Kopfhörer / In Ears empfohlen.
"Viele Wege führen durch Eupen: Breite, schmale - bergauf und bergab. Sie führen vorbei an offensichtlichen
und versteckten, historischen und zeitgenössischen Sehenswürdigkeiten. Hoch hinausragende Kirchtürme
wechseln sich ab mit engen Gassen, versteckten Nischen und ausgefallenen Wasserspielen. Diese Kontraste
werden aufgegriffen und der sichtbaren eine klanglich-musikalische Ebene hinzugefügt, die mit den jeweiligen
Eigenheiten der Orte spielt. Es ist ein Vorschlag, wie die Stadt alternativ zum alltäglichen Verkehrs- und
Betriebslärm klingen könnte." (Infotext)
Konzeption und Arrangement: Benjamin Stache
Musik, Klänge und Geräusche: Benjamin Stache, Erwin Stache, Ensemble Atonor sowie gemeinfreies Soundmaterial
Initiiert von: meakusma VoG
Dank an: Georg Dietzler/gerngesehen.de
Infos
"Augen auf zum Klänge sehen - Töne kommen und gehen"
Schaubühne Lindenfels - Leipzig
Filmpremiere und Livauftritt von Atonor
Herr Supé begibt sich auf eine Reise durch den Wald und über die Bühne. Es
begegnen ihm verrückte Klangskulpturen sowie Personen, die bizarren musikalischen Tätigkeiten nachgehen.
Als Vorprogramm wird ein Kurzfilm Erwin Staches gezeigt, der bereits historischen Wert besitzt, denn zentraler Punkt der Geschichte
sind die ehemaligen Gleisanlagen des Industriegebietes Leipzig-Plagwitz. „Rollende Töne“ - 1992.
stéle 2021in22 - Kuckucke aller Länder vereinigt euch!
Mendelssohn-Haus - Leipzig
Eva Zöllner (Akkordeon), Erwin Stache (Musikmaschinen), ATONOR
Musik u.a.v. Carolina Noguera Palau, Sarah Nemtsov, Erwin Stache